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In Plovdiv angekommen schlafen wir uns erst einmal richtig aus in einem riesengroßen Bett!

Die ersten Tage machen wir nichts weiter, als uns einfach nur verwöhnen zu lassen von Bjarnes Mutti und Todor.

Wir bummeln ein bisschen durch die Altstadt, genießen Espresso und „Fresh“ (frisch gepressten Saft aus allen erdenklichen Früchten) und erkunden die Köstlichkeiten der bulgarischen Küche.

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Bei einem Ausflug nach Bogdan kosteten wir selbstgebrannten Schnaps vom Nachbarn und entdeckten ein Motorrad aus einer anderen Zeit.

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Ein frischer Haarschnitt für Bjarne war auch noch drin. Vom günstigsten Frisör der Welt: Der eigenen Frau!

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Für meinen ersten Versuch nicht schlecht entschied er und hat darauf verzichtet nochmals bei einem bulgarischen Fachmann eine Verbesserung vorzunehmen.

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Ein paar Tage später folgte dann mein Papa mit Rosi nach Bulgarien. So hatten wir Beide nochmals ein bisschen Heimat in der Fremde.

Dann haben wir uns erinnert, was wir denn in der Woche Pause noch so alles erledigen wollten… Und natürlich noch das, was uns in den paar Reisetagen so aufgefallen ist, was noch einer Verbesserung bedarf.

Begonnen haben wir damit schon wieder das ganze Salz abzuwaschen, was durch die Fahrerei durch Schnee und Kälte schon angefangen hat seine Spuren zu hinterlassen.

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Dann ein paar kleinere Arbeiten wie Kette spannen, die Gabel an meinem Frosch tieferlegen (damit ich an der Ampel auch das Gleichgewicht halte) und noch so kleine Großigkeiten wie einen neuen O-Ring für unseren undichten Benzinkocher besorgen.

Bjarne hat an seinem Bike noch einen Ölwechsel vorgenommen und ich musste feststellen, dass deutsche Sattler auch nicht mehr das gelbe vom Ei sind…

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Meine frisch gepolsterte Sitzbank brauchte eine Überholung und nach einigen Anläufen und dank Todor habe ich jetzt eine sehr bequeme und weltreisetaugliche Sitzbank!

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Auch haben wir gemeinsam mit Todor einen Schriftzug für unsere Koffer entworfen und gleich aufgeklebt.

Vielen Dank noch einmal dafür!!

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Aus der langen Pause wurden somit kurze Tage, die in Windeseile vergingen und nochmals hieß es, Abschied nehmen!

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